Auftrag 1
Zeichnet einen erfundenen Weg zur Schule. Markiert Stellen, die eine erwachsene Begleitung vorab prüfen soll.

Planen Sie ein Klassenprojekt mit Übungen, Elternimpuls und Jahresplan. Für eine einzelne Stunde steht weiter unten der UnterrichtsNavigator mit vollständigen Unterrichtsunterlagen bereit.
Ein Projekt, das Unterricht, Beobachtung, Elternarbeit und gemeinsames Weiterlernen verbindet. Stellen Sie Ihr Paket zusammen und machen Sie die Ergebnisse der Klasse sichtbar.
Ohne Anmeldung. Ihre Auswahl und Übungsantworten bleiben nur bis zum Neuladen dieser Seite im Browser; sie werden nicht von diesem Werkzeug übertragen oder gespeichert. Bitte keine Schülernamen oder Wohnadressen eingeben.
Beobachtungen beschreiben und eine begründete Entscheidung für einen gemeinsam geprüften Übungsweg erklären.
Vorbereitung durch die Lehrkraft: Lernort, Aufsicht, Zugänglichkeit und Material vorab prüfen. Erkundungen nur begleitet von einem geeigneten sicheren Standort aus. Keine selbstständigen Tests im fließenden Verkehr und keine Eingriffe in den Verkehr. Alle Aufgaben können alternativ an einem Modell im Klassenraum bearbeitet werden.
Zeichnet einen erfundenen Weg zur Schule. Markiert Stellen, die eine erwachsene Begleitung vorab prüfen soll.
Vergleicht zwei Beispielwege: Wo kann man gut sehen? Wo sind Einfahrten oder Hindernisse? Begründet eure Wahl.
Spielt auf dem Schulhof: Eine Person beschreibt eine Beobachtung, die andere erklärt eine vorsichtige Entscheidung.
Klassen 1–2: Aufträge vorlesen und vormachen; Antworten zeigen, sprechen oder zeichnen lassen. Mündliche, zeichnerische und schriftliche Beiträge sind möglich.
LVW-SCHULWEGLABOR · PROJEKTPAKET Unser Schulweg · Klasse 1 · 90 Minuten LERNZIEL Beobachtungen beschreiben und eine begründete Entscheidung für einen gemeinsam geprüften Übungsweg erklären. VORBEREITUNG Lehrkraft prüft Lernort, Aufsicht, Zugänglichkeit und Material vorab. Erkundungen nur begleitet von einem geeigneten sicheren Standort aus. Keine selbstständigen Tests im fließenden Verkehr, keine Eingriffe in den Verkehr. Alternativ alle Situationen als Modell im Klassenraum bearbeiten. Material: Papier, Stifte, fiktive Situationskarten; bei Praxis zusätzlich geeignetes Material nach Prüfung durch die Lehrkraft. ABLAUF 10 Min. · Einstieg und erster Übungscheck 15 Min. · Beobachten und Fragen sammeln 30 Min. · Angeleitet erkunden oder im geschützten Raum üben 25 Min. · Ergebnisse besprechen und zweiten Übungscheck durchführen 10 Min. · Elternimpuls und nächsten Schritt festlegen ERKUNDUNGSAUFTRÄGE 1. Zeichnet einen erfundenen Weg zur Schule. Markiert Stellen, die eine erwachsene Begleitung vorab prüfen soll. 2. Vergleicht zwei Beispielwege: Wo kann man gut sehen? Wo sind Einfahrten oder Hindernisse? Begründet eure Wahl. 3. Spielt auf dem Schulhof: Eine Person beschreibt eine Beobachtung, die andere erklärt eine vorsichtige Entscheidung. DIFFERENZIERUNG Aufgaben vorlesen, mit Bildern und Gegenständen zeigen, Antworten mündlich oder zeichnerisch sammeln. Mündliche, zeichnerische und schriftliche Antworten gleichwertig ermöglichen. BEOBACHTUNGSBOGEN Situation / sachliche Beobachtung / offene Frage / Vorschlag / zuständige erwachsene Ansprechperson ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ VORHER-NACHHER-ÜBUNG 1. Eine hohe Hecke verdeckt einen Teil einer Straße. Was können wir daraus schließen? 1) Wenn ich kein Fahrzeug sehe, ist keines da. 2) Ein Teil bleibt verborgen. Wir brauchen eine von Erwachsenen geprüfte Lösung. 3) Ein Geräusch genügt, um die Situation vollständig zu beurteilen. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ 2. Ein kurzer Beispielweg ist unübersichtlich. Ein längerer Weg hat gemeinsam geprüfte Querungsstellen. Was ist sinnvoll? 1) Immer den kürzesten Weg nehmen. 2) Jeden Tag spontan einen neuen Weg ausprobieren. 3) Die geprüften Wege mit Erwachsenen vergleichen und die Wahl begründen. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ 3. Vor der Schule ist ein Gehweg zugestellt. Wie berichten wir darüber? 1) Sachlich beschreiben, was wir vom sicheren Standort aus beobachtet haben. 2) Kennzeichen und Fotos anderer Kinder im Internet veröffentlichen. 3) Selbst auf die Fahrbahn gehen und den Verkehr regeln. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ LÖSUNGSIMPULSE FÜR DIE LEHRKRAFT 1: Antwort 2. Keine Fahrzeuge zu sehen bedeutet bei verdeckter Sicht nicht, dass die Situation übersichtlich ist. Besprecht eine geeignete Lösung mit der Begleitung. 2: Antwort 3. Länge allein entscheidet nicht. Entscheidend sind die örtlichen Bedingungen und die gemeinsam geprüften Möglichkeiten. 3: Antwort 1. Eine sachliche Beschreibung hilft bei der weiteren Prüfung durch Erwachsene. Die Klasse greift nicht selbst in den Verkehr ein. Die wiederholten Fragen zeigen Antworten und Gesprächsbedarf. Sie sind kein validierter Test und keine Freigabe für einen selbstständigen Schulweg. ELTERNINFORMATION Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, wir arbeiten zum Thema „Unser Schulweg“. Unser Ziel: Beobachtungen beschreiben und eine begründete Entscheidung für einen gemeinsam geprüften Übungsweg erklären. Gehen Sie einen mit der Schule abgestimmten Weg gemeinsam ab. Lassen Sie Ihr Kind Beobachtungen beschreiben und Entscheidungen erklären. Besprechen Sie Stellen, an denen Hilfe nötig ist. Bitte geben Sie der Lehrkraft Rückmeldung zu offenen Fragen. Datum und schulische Absprachen ergänzen: __________________ KLASSENPLAKAT Das haben wir beobachtet: __________________ Das haben wir geübt: __________________ Das möchten wir weiter klären: __________________ Unser nächster Schritt / wer / bis wann: __________________ WEITERARBEIT IM SCHULJAHR Herbst: Wege und Sicht · Winter: Wahrnehmung und Rücksicht · Frühjahr: Bewegung und Radvorbereitung · Sommer: Ergebnisse und Übergänge. In das schulinterne Curriculum einordnen. RADFAHRKOMPETENZ WEITERENTWICKELN Lernweg Klasse 1–4: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung#radkompetenzpfad Familien: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung#familien-ueben GRUNDLAGEN Land Berlin: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/faecheruebergreifende-themen/mobilitaetsbildung-und-verkehrserziehung/ DVR – Kind und Verkehr: https://www.dvr.de/fileadmin/downloads/Kampagnen/kind-und-verkehr/Broschuere_KuV_Sicher-mit-Kindern-durch-den-Strassenverkehr.pdf Eigenständige LVW-Unterrichtshilfe. Pädagogische Verantwortung und örtliche Prüfung verbleiben bei der Schule. Keine personenbezogenen Schülerdaten eintragen.
Radfahrkompetenz beginnt nicht erst in der 4. Klasse. Der zentrale LVW-RadkompetenzPfad verbindet Klassenstufe, Übungsschwerpunkt, Lernort und Unterrichtsblatt. Er ergänzt das Klassenprojekt und bleibt an einem Ort gepflegt.
Aktuelle Auswahl: Klasse 1 · 90 Minuten. Diese Angaben werden beim Öffnen des Lernwegs übernommen.
Für praktische Aufgaben bleiben die pädagogische Planung, der geeignete Übungsraum und die passende Begleitung maßgeblich.
Drei gemeinsame Gesprächsaufgaben für alle Projektthemen. Die Lehrkraft liest bei Bedarf vor. Erst vor dem Projekt antworten, dann nach der Übung erneut. Besprechen Sie besonders die Begründungen.
Dieselben Fragen werden wiederholt; Erinnerung kann das Ergebnis beeinflussen. Der Vergleich ist eine Unterrichtshilfe, kein validierter Kompetenztest und keine Freigabe für einen selbstständigen Schulweg.
1 · Vor dem Projekt
Bitte wählen Sie zu jeder der drei Aufgaben eine Antwort.
Das haben wir entdeckt · Das haben wir geübt · Das bleibt offen. Die druckbare Vorlage im Paket hilft, Ergebnisse gemeinsam vorzustellen.
Gehen Sie einen mit der Schule abgestimmten Weg gemeinsam ab. Lassen Sie Ihr Kind Beobachtungen beschreiben und Entscheidungen erklären. Besprechen Sie Stellen, an denen Hilfe nötig ist.
Ein passender Elternbrief mit Platz für Datum und schulische Absprachen ist im Projektpaket enthalten.
Beobachtung, offene Frage, Vorschlag, erwachsene Ansprechperson und nächsten Termin festhalten. Keine Namen oder Bilder anderer Kinder sammeln.
Zuständige Wege finden →Ihre Projektauswahl von oben wird übernommen. Ergänzen Sie Aufgabenstufe, Bildkarten und Jahresplanung.
Aktuelle Grundschulauswahl: Klasse 1 · Unser Schulweg · 90 Minuten. Diese Angaben ändern Sie im SchulwegLabor oben.
Klasse 1 · Unser Schulweg · Start · zeigen und zuordnen
Das Grundschulpaket wird um die ausgewählte Aufgabenstufe und die Bildkarten ergänzt. Den vollständigen Text können Sie unten öffnen.
LVW-SCHULWEGLABOR · PROJEKTPAKET Unser Schulweg · Klasse 1 · 90 Minuten LERNZIEL Beobachtungen beschreiben und eine begründete Entscheidung für einen gemeinsam geprüften Übungsweg erklären. VORBEREITUNG Lehrkraft prüft Lernort, Aufsicht, Zugänglichkeit und Material vorab. Erkundungen nur begleitet von einem geeigneten sicheren Standort aus. Keine selbstständigen Tests im fließenden Verkehr, keine Eingriffe in den Verkehr. Alternativ alle Situationen als Modell im Klassenraum bearbeiten. Material: Papier, Stifte, fiktive Situationskarten; bei Praxis zusätzlich geeignetes Material nach Prüfung durch die Lehrkraft. ABLAUF 10 Min. · Einstieg und erster Übungscheck 15 Min. · Beobachten und Fragen sammeln 30 Min. · Angeleitet erkunden oder im geschützten Raum üben 25 Min. · Ergebnisse besprechen und zweiten Übungscheck durchführen 10 Min. · Elternimpuls und nächsten Schritt festlegen ERKUNDUNGSAUFTRÄGE 1. Zeichnet einen erfundenen Weg zur Schule. Markiert Stellen, die eine erwachsene Begleitung vorab prüfen soll. 2. Vergleicht zwei Beispielwege: Wo kann man gut sehen? Wo sind Einfahrten oder Hindernisse? Begründet eure Wahl. 3. Spielt auf dem Schulhof: Eine Person beschreibt eine Beobachtung, die andere erklärt eine vorsichtige Entscheidung. DIFFERENZIERUNG Aufgaben vorlesen, mit Bildern und Gegenständen zeigen, Antworten mündlich oder zeichnerisch sammeln. Mündliche, zeichnerische und schriftliche Antworten gleichwertig ermöglichen. BEOBACHTUNGSBOGEN Situation / sachliche Beobachtung / offene Frage / Vorschlag / zuständige erwachsene Ansprechperson ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ VORHER-NACHHER-ÜBUNG 1. Eine hohe Hecke verdeckt einen Teil einer Straße. Was können wir daraus schließen? 1) Wenn ich kein Fahrzeug sehe, ist keines da. 2) Ein Teil bleibt verborgen. Wir brauchen eine von Erwachsenen geprüfte Lösung. 3) Ein Geräusch genügt, um die Situation vollständig zu beurteilen. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ 2. Ein kurzer Beispielweg ist unübersichtlich. Ein längerer Weg hat gemeinsam geprüfte Querungsstellen. Was ist sinnvoll? 1) Immer den kürzesten Weg nehmen. 2) Jeden Tag spontan einen neuen Weg ausprobieren. 3) Die geprüften Wege mit Erwachsenen vergleichen und die Wahl begründen. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ 3. Vor der Schule ist ein Gehweg zugestellt. Wie berichten wir darüber? 1) Sachlich beschreiben, was wir vom sicheren Standort aus beobachtet haben. 2) Kennzeichen und Fotos anderer Kinder im Internet veröffentlichen. 3) Selbst auf die Fahrbahn gehen und den Verkehr regeln. Antwort vorher: ____ Antwort nachher: ____ Begründung: __________________ LÖSUNGSIMPULSE FÜR DIE LEHRKRAFT 1: Antwort 2. Keine Fahrzeuge zu sehen bedeutet bei verdeckter Sicht nicht, dass die Situation übersichtlich ist. Besprecht eine geeignete Lösung mit der Begleitung. 2: Antwort 3. Länge allein entscheidet nicht. Entscheidend sind die örtlichen Bedingungen und die gemeinsam geprüften Möglichkeiten. 3: Antwort 1. Eine sachliche Beschreibung hilft bei der weiteren Prüfung durch Erwachsene. Die Klasse greift nicht selbst in den Verkehr ein. Die wiederholten Fragen zeigen Antworten und Gesprächsbedarf. Sie sind kein validierter Test und keine Freigabe für einen selbstständigen Schulweg. ELTERNINFORMATION Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, wir arbeiten zum Thema „Unser Schulweg“. Unser Ziel: Beobachtungen beschreiben und eine begründete Entscheidung für einen gemeinsam geprüften Übungsweg erklären. Gehen Sie einen mit der Schule abgestimmten Weg gemeinsam ab. Lassen Sie Ihr Kind Beobachtungen beschreiben und Entscheidungen erklären. Besprechen Sie Stellen, an denen Hilfe nötig ist. Bitte geben Sie der Lehrkraft Rückmeldung zu offenen Fragen. Datum und schulische Absprachen ergänzen: __________________ KLASSENPLAKAT Das haben wir beobachtet: __________________ Das haben wir geübt: __________________ Das möchten wir weiter klären: __________________ Unser nächster Schritt / wer / bis wann: __________________ WEITERARBEIT IM SCHULJAHR Herbst: Wege und Sicht · Winter: Wahrnehmung und Rücksicht · Frühjahr: Bewegung und Radvorbereitung · Sommer: Ergebnisse und Übergänge. In das schulinterne Curriculum einordnen. RADFAHRKOMPETENZ WEITERENTWICKELN Lernweg Klasse 1–4: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung#radkompetenzpfad Familien: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung#familien-ueben GRUNDLAGEN Land Berlin: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/faecheruebergreifende-themen/mobilitaetsbildung-und-verkehrserziehung/ DVR – Kind und Verkehr: https://www.dvr.de/fileadmin/downloads/Kampagnen/kind-und-verkehr/Broschuere_KuV_Sicher-mit-Kindern-durch-den-Strassenverkehr.pdf Eigenständige LVW-Unterrichtshilfe. Pädagogische Verantwortung und örtliche Prüfung verbleiben bei der Schule. Keine personenbezogenen Schülerdaten eintragen. BILDKARTEN UND AUFGABENSTUFE Thema: Unser Schulweg Start · zeigen und zuordnen Wähle eine Bildkarte. Zeige oder zeichne eine Beobachtung zu unserem Thema. Sage einen kurzen Satz dazu. Mündliche, zeichnerische oder schriftliche Antworten sind möglich. VIER BILDKARTEN SCHAUEN: Was sehe ich? Was weiß ich noch nicht? PAUSE: Ich nehme mir Zeit. Ich entscheide in Ruhe. GEMEINSAM: Ich darf Nein sagen. Wir helfen uns. PLANEN: Ich habe einen Plan. Ich weiß, wen ich fragen kann. LVW-SCHULJAHRESPLAN · KLASSE 1 10 Einheiten à 45 Minuten · Start: Herbst Anpassbare Planungshilfe; schulinterne Vorgaben, Lerngruppe und örtliche Bedingungen bleiben maßgeblich. 1. Wege wahrnehmen · geplant Herbst · Abschnitt 1 Baut auf: Vorwissen der Klasse An einer erfundenen Karte beobachten und offene Fragen sammeln. Ergebnis: Gemeinsame Fragenkarte Datum / Notiz: __________________ 2. Aufmerksamkeit steuern · geplant Herbst · Abschnitt 2 Baut auf: Gemeinsame Fragenkarte Mit der Fragenkarte eine Ablenkungssituation im Klassenraum besprechen. Ergebnis: Persönliche Pausenstrategie Datum / Notiz: __________________ 3. Bewegung und Balance · geplant Herbst · Abschnitt 3 Baut auf: Persönliche Pausenstrategie Geeignete angeleitete Bewegungsaufgaben im geschützten Raum auswählen. Beobachtungen ohne Leistungsrangfolge besprechen. Passender Lernweg: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung?grade=1&focus=motorik&time=45&place=schulhof#radkompetenzpfad Ergebnis: Bewegungsbeobachtung Datum / Notiz: __________________ 4. Radfahrkompetenz · Klasse 1 · geplant Herbst · Abschnitt 4 Baut auf: Bewegungsbeobachtung Im zentralen RadkompetenzPfad die Klassenstufe 1 wählen. Einen zu den Voraussetzungen passenden Übungsbaustein auswählen und unter geeigneter Anleitung im abgesicherten Übungsraum bearbeiten. Passender Lernweg: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung?grade=1&focus=motorik&time=45&place=schulhof#radkompetenzpfad Ergebnis: Radfahr-Übungsplan Datum / Notiz: __________________ 5. Schrittweise weiterüben · geplant Herbst · Abschnitt 5 Baut auf: Radfahr-Übungsplan An den Radfahr-Übungsplan anknüpfen: Was gelingt mit Unterstützung, was wird weiter geübt? Beobachtungen mit der Lehrkraft besprechen. Passender Lernweg: https://www.landesverkehrswacht.berlin/radfahrpruefung?grade=1&focus=motorik&time=45&place=schulhof#radkompetenzpfad Ergebnis: Fortschrittsbogen Datum / Notiz: __________________ 6. Rücksicht und gemeinsame Regeln · geplant Herbst · Abschnitt 6 Baut auf: Fortschrittsbogen Erfahrungen aus den Übungen sammeln und Regeln für ein rücksichtsvolles Miteinander im Übungsraum erklären. Ergebnis: Gemeinsame Regeltafel Datum / Notiz: __________________ 7. Wahrnehmen und kommunizieren · geplant Herbst · Abschnitt 7 Baut auf: Gemeinsame Regeltafel Die gemeinsame Regeltafel auf eine neue Beispielsituation übertragen. Eine Beobachtung beschreiben und eine begründete Entscheidung erklären. Ergebnis: Entscheidungskarte Datum / Notiz: __________________ 8. Wege und Alternativen planen · geplant Herbst · Abschnitt 8 Baut auf: Entscheidungskarte Die Entscheidungskarte auf einen neuen Weg und eine Störung übertragen. Ergebnis: Beispielweg mit Plan B Datum / Notiz: __________________ 9. Schulumfeld mitgestalten · geplant Herbst · Abschnitt 9 Baut auf: Beispielweg mit Plan B Fragenkarte, Vereinbarung und Plan B zu einem sachlichen Vorschlag bündeln. Ergebnis: Begründeter Klassenvorschlag Datum / Notiz: __________________ 10. Ergebnisse reflektieren · geplant Herbst · Abschnitt 10 Baut auf: Begründeter Klassenvorschlag Die Produkte vergleichen: Was erklären wir jetzt anders? Was bleibt offen? Ergebnis: Lernportfolio und nächstes Ziel Datum / Notiz: __________________ Abschluss: Produkte mit den Ausgangsfragen vergleichen und das nächste Lernziel festlegen.
Die Symbole dienen als Gesprächshilfe und sind keine Verkehrszeichen. Lesen Sie die Sätze vor, zeigen Sie auf eine Karte oder lassen Sie die Kinder ihre Antwort zeichnen. Die Bedeutung wird gemeinsam geklärt.
Was sehe ich? Was weiß ich noch nicht?
Ich nehme mir Zeit. Ich entscheide in Ruhe.
Ich darf Nein sagen. Wir helfen uns.
Ich habe einen Plan. Ich weiß, wen ich fragen kann.
Eine Karte zeigen. Eine Beobachtung sagen oder zeichnen. Zwischen zwei Möglichkeiten wählen. Ein Auftrag pro Schritt.
Zwei Möglichkeiten vergleichen. Eine Entscheidung mit einer Karte erklären. Eine offene Frage nennen.
Eine neue Situation bearbeiten. Unterschiedliche Bedürfnisse abwägen. Eine begründete Lösung mit ihren Grenzen vorstellen.
Die Aufgabenstufen sind wählbare Zugänge und keine Einstufung eines Kindes. Mündliche, zeichnerische und schriftliche Beiträge sind möglich. Die kurzen Sätze sind einfache Formulierungen, keine zertifizierte Leichte Sprache. Pausen, Rückzug, vorab geprüfte Zugänglichkeit und individuelle Unterstützung werden von der Lehrkraft eingeplant.
Jede Einheit nutzt ein Ergebnis aus der vorherigen. Die Lernprodukte werden am Ende zu einem Klassenportfolio verbunden. Der Plan ist eine anpassbare Unterrichtshilfe; die Schule legt Termine, Umfang und Einordnung in das Curriculum fest.
0 von 10 Einheiten als bearbeitet markiert
Herbst · Abschnitt 1 · 45 Minuten
Baut auf: Vorwissen der Klasse
An einer erfundenen Karte beobachten und offene Fragen sammeln.
Ergebnis für die nächste Einheit: Gemeinsame Fragenkarte
Herbst · Abschnitt 2 · 45 Minuten
Baut auf: Gemeinsame Fragenkarte
Mit der Fragenkarte eine Ablenkungssituation im Klassenraum besprechen.
Ergebnis für die nächste Einheit: Persönliche Pausenstrategie
Herbst · Abschnitt 3 · 45 Minuten
Baut auf: Persönliche Pausenstrategie
Geeignete angeleitete Bewegungsaufgaben im geschützten Raum auswählen. Beobachtungen ohne Leistungsrangfolge besprechen.
Ergebnis für die nächste Einheit: Bewegungsbeobachtung
Herbst · Abschnitt 4 · 45 Minuten
Baut auf: Bewegungsbeobachtung
Im zentralen RadkompetenzPfad die Klassenstufe 1 wählen. Einen zu den Voraussetzungen passenden Übungsbaustein auswählen und unter geeigneter Anleitung im abgesicherten Übungsraum bearbeiten.
Ergebnis für die nächste Einheit: Radfahr-Übungsplan
Herbst · Abschnitt 5 · 45 Minuten
Baut auf: Radfahr-Übungsplan
An den Radfahr-Übungsplan anknüpfen: Was gelingt mit Unterstützung, was wird weiter geübt? Beobachtungen mit der Lehrkraft besprechen.
Ergebnis für die nächste Einheit: Fortschrittsbogen
Herbst · Abschnitt 6 · 45 Minuten
Baut auf: Fortschrittsbogen
Erfahrungen aus den Übungen sammeln und Regeln für ein rücksichtsvolles Miteinander im Übungsraum erklären.
Ergebnis für die nächste Einheit: Gemeinsame Regeltafel
Herbst · Abschnitt 7 · 45 Minuten
Baut auf: Gemeinsame Regeltafel
Die gemeinsame Regeltafel auf eine neue Beispielsituation übertragen. Eine Beobachtung beschreiben und eine begründete Entscheidung erklären.
Ergebnis für die nächste Einheit: Entscheidungskarte
Herbst · Abschnitt 8 · 45 Minuten
Baut auf: Entscheidungskarte
Die Entscheidungskarte auf einen neuen Weg und eine Störung übertragen.
Ergebnis für die nächste Einheit: Beispielweg mit Plan B
Herbst · Abschnitt 9 · 45 Minuten
Baut auf: Beispielweg mit Plan B
Fragenkarte, Vereinbarung und Plan B zu einem sachlichen Vorschlag bündeln.
Ergebnis für die nächste Einheit: Begründeter Klassenvorschlag
Herbst · Abschnitt 10 · 45 Minuten
Baut auf: Begründeter Klassenvorschlag
Die Produkte vergleichen: Was erklären wir jetzt anders? Was bleibt offen?
Ergebnis für die nächste Einheit: Lernportfolio und nächstes Ziel
Markierungen bleiben nur bis zum Neuladen dieser Seite erhalten. Exportieren Sie den Plan, um Ihren Stand zu behalten. Bei Änderung von Klassenstufe oder Umfang beginnen die Markierungen neu.

Das LVW-Projekt „Sicher in die Schule“ wurde am 23. Oktober 2026 mit dem Präventionspreis „Der Rote Ritter 2026“ ausgezeichnet.
Für Ihre Unterrichtsplanung lässt sich der Dreischritt als Leitfrage nutzen: Was klären wir vorher? Was erleben und üben wir angeleitet? Wie erklären und vertiefen wir anschließend unsere Erfahrungen?
Die Auszeichnung gilt dem Projekt „Sicher in die Schule“. Das SchulwegLabor und die Unterrichtswerkstatt sind ergänzende digitale Planungshilfen.
Bericht und Urkunde ansehen →Fragen sammeln, Begriffe klären und einen passenden Lernort auswählen.
Eine angeleitete Aufgabe bearbeiten; Wahrnehmungen und Entscheidungen besprechen.
Ein Ergebnis erklären, Eltern einbeziehen und einen nächsten Übungsschritt festhalten.
Transferauftrag: Übertragen Sie den Dreischritt auf „Unser Schulweg“. Welche Vorbereitung benötigt die Klasse, wie wird begleitet und welches Ergebnis soll am Ende erklärt werden?
Klasse, Thema, Zeitrahmen, Aufgabenstufe und Schuljahresplan werden aus Ihrer Auswahl übernommen. Ergänzen Sie Schule, Bezirk und Zeitraum. Bitte keine personenbezogenen Angaben zu Kindern eintragen.
Es wird nichts automatisch versendet. Der E-Mail-Link öffnet einen Entwurf in Ihrem E-Mail-Programm. Eine Änderung der Auswahl oder der Schulangaben erstellt die Textvorlage neu und ersetzt manuelle Ergänzungen. Ein Angebot oder Termin wird erst mit der LVW abgestimmt.
Fachliche Orientierung: Land Berlin · Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung · DVR · Kind und Verkehr. Eigenständige LVW-Unterrichtshilfe · Stand November 2026.
In der Berliner Grundschule sind in jeder Jahrgangsstufe jährlich mindestens zehn Stunden Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung vorgesehen. Die Inhalte müssen dabei kein isolierter Zusatzblock sein: Sie lassen sich fachübergreifend, im Ganztag, als Projekt und mit außerschulischen Partnern umsetzen.
Vom Schulweg bis zur Radfahrausbildung: wahrnehmen, beurteilen, entscheiden und sicher handeln.
Andere Perspektiven verstehen, Regeln begründen und das eigene Schulumfeld sachlich untersuchen.
Verkehrsmittel und Wege auch im Hinblick auf Klima, Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität betrachten.
Das Raster ist eine eigenständig entwickelte LVW-Planungshilfe. Es überträgt die Berliner Kompetenzziele in fünf Doppelstunden und kann über das Schuljahr verteilt oder als Projekt gebündelt werden.
| Stunden | Baustein | Mögliche Inhalte |
|---|---|---|
| 1–2 | Wahrnehmen & sichtbar sein | Schulweg, Blickbeziehungen, Geräusche und Sichtbarkeit |
| 3–4 | Sicher entscheiden | Querungsstellen vergleichen, Situationen beurteilen und Regeln anwenden |
| 5–6 | Bewegen & beherrschen | Gleichgewicht, Bremsen, Radfahrkompetenz und geschützte Praxis |
| 7–8 | Mobilität untersuchen | Wege, Verkehrsmittel, Umwelt, Gesundheit und Barrierefreiheit |
| 9–10 | Schulumfeld mitgestalten | Beobachten, auswerten, Vorschläge begründen und Ergebnisse präsentieren |
Schulweg untersuchen, Verkehrsmittel vergleichen und sichere Querungsstellen begründen.
Beobachtungen präzise beschreiben, Sicherheitsregeln erklären und einen Elternhinweis formulieren.
Wege, Zeiten und Entfernungen erfassen, Verkehrszählungen auswerten und Ergebnisse darstellen.
Wahrnehmung, Gleichgewicht, Reaktion, Bremsen und koordiniertes Bewegen praktisch erproben.
Sichtbarkeit, Signalfarben und verständliche Plakate für einen sicheren Schulweg gestalten.
Mobilitätsentscheidungen unter den Gesichtspunkten Sicherheit, Klima, Gesundheit und Teilhabe beurteilen.
Ein urheberrechtlich eigenständiger LVW-Baustein für eine Unterrichtsstunde, anpassbar an Klassenstufe und Schulumfeld.
Eine bekannte Situation zeigen oder beschreiben: Was nehmt ihr wahr, ohne sie sofort zu bewerten?
Sicht, Geräusche, Bewegungen, Wege und mögliche Konflikte getrennt sammeln.
Handlungsoptionen vergleichen, eine sichere Entscheidung begründen und im geschützten Rahmen erproben.
Eine gemeinsame Regel formulieren und auf eine zweite, leicht veränderte Situation übertragen.
Die LVW fasst die Inhalte eigenständig zusammen. Für verbindliche Formulierungen, vollständige Unterrichtsbeispiele und Lizenzangaben führen die Links immer zu den offiziellen Originalangeboten.
Einordnung des übergreifenden Themas, Zehn-Stunden-Vorgabe, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungswege.
Offizielle Informationsseite öffnen ↗Kompetenzmodell, Standards, Themenbereiche und Hinweise für fachübergreifenden Unterricht und Schulentwicklung.
Original-PDF öffnen ↗Praxisbeispiele, Ideen für unterschiedliche Fächer und Hinweise zur Entwicklung eines schulinternen Mobilitätskonzepts.
Original-PDF öffnen ↗Angebote nach Altersgruppe, Verkehrsmittel und Lernort finden sowie anerkannte Fortbildungen für pädagogisches Personal recherchieren.
Fachliche Grundlage: Infoflyer „Berlin Sicher Mobil – für Lehrkräfte“, Orientierungs- und Handlungsrahmen sowie Handreichung für Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung. Die Texte und Unterrichtsimpulse auf dieser Seite sind eigenständige Formulierungen der Landesverkehrswacht Berlin.
Stand: August 2026 · Quellen und Hinweise werden transparent ausgewiesen.